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	<title>Terria Mobile - iPhone, iPad, Android, BlackBerry &#038; Windows Phone App Entwicklung</title>
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		<title>Terria Mobile: Venture Leaders 2013</title>
		<link>http://www.terria.com/de/venture-leaders-terria-mobile-im-swiss-national-startup-team-2013/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 23:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[21 März 2013 Terria Mobile wurde von venturelab, dem eidgenössischen Startup Programm, zu einem der 20 &#8220;Venture Leaders&#8221; und Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft 2013 auserkoren. Die &#8220;Venture Leaders&#8221; Initiative fördert Schweizer Startups mit globalem Potenzial. Venturelab gab heute bekannt, dass &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/venture-leaders-terria-mobile-im-swiss-national-startup-team-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="venturelab Venture Leaders 2013" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/venturelab_logo.png" alt="venturelab Venture Leaders 2013" width="400" height="122" /><br />
<em>21 März 2013</em></p>
<p><strong> Terria Mobile wurde von venturelab, dem eidgenössischen Startup Programm, zu einem der 20 &#8220;Venture Leaders&#8221; und Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft 2013 auserkoren.  Die &#8220;Venture Leaders&#8221; Initiative fördert Schweizer Startups mit globalem Potenzial. </strong></p>
<p>Venturelab gab heute bekannt, dass Terria Mobile als eines der 20 aussichtsreichsten Jungunternehmen ins Swiss National Startup Team 2013 gewählt wurde. Dieses Jahr hat sich eine Rekordzahl von 140 Firmen beworben, um Teil des Teams zu werden. Das Venture Leaders Programm fördert Schweizer Startups mit globalem Potential und beinhaltet unter anderem ein 10-tägiges Business Development Training in Boston, USA.</p>
<p>Die Reise und das Programm im Wert von CHF 10’000 pro Teilnehmer wird von swissnex Boston und Ernst &#038; Young’s “Entrepreneur of the Year”-Programm unterstützt. Weitere Partner sind ETH, EPFL, osec und PSA parc scientifique.  </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.venturelab.ch/index.cfm?page=118421" target="_blank">Venture Leaders 2013</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tages-Anzeiger: Das App-Ökosystem ist wichtiger als das Gerät</title>
		<link>http://www.terria.com/de/tages-anzeiger-das-app-okosystem-ist-wichtiger-als-das-gerat/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Robin Wirz berät Firmen bei der Entwicklung von Smartphone- und Tablet-Apps. Mit Robin Wirz sprach Roger Zedi, Tages-Anzeiger, 7. Jan 2013 Herr Wirz, auf welche Apps könnten Sie nicht verzichten? Nebst E-Mail sind News-Apps sehr wichtig, ebenso Google-Maps und die &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/tages-anzeiger-das-app-okosystem-ist-wichtiger-als-das-gerat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Robin Wirz berät Firmen bei der Entwicklung von Smartphone- und Tablet-Apps.</strong></p>
<p><em>Mit Robin Wirz sprach Roger Zedi, Tages-Anzeiger, 7. Jan 2013</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Mobile App Development and Trends" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/App_Development_Management_Tagi_Web.png" alt="App Development and App Management" width="400" height="321" /></p>
<p><strong>Herr Wirz, auf welche Apps könnten Sie nicht verzichten?</strong><br />
Nebst E-Mail sind News-Apps sehr wichtig, ebenso Google-Maps und die SBB- App, gefolgt von Social-Media-Apps.</p>
<p><strong>Was vermissen Sie aus jener Zeit, als Handys noch keine Apps hatten? </strong><br />
Nichts. Doch Apps haben unser Leben schon verändert. Während man früher noch stundenlang über etwas diskutiert hätte, schaut man heute einfach rasch bei Wikipedia nach.</p>
<p><strong>Man kann sich kaum noch an eine Zeit ohne Apps erinnern, dabei ist der Apple App Store erst vier Jahre alt. Was war denn nun der grosse Clou von Apple?</strong><br />
Es war davor nie so einfach, Apps zu finden und zu installieren. Und es hat funktioniert. Das App-Ökosystem ist wichtiger als das Endgerät an und für sich.</p>
<p><strong>Derzeit sieht es so aus, als ob alle plötzlich eine App anbieten wollen. Wie damals in den 90er-Jahren, als alle erst einmal eine Website haben mussten, die sinnvollen Konzepte aber erst später folgten. Wie durchdacht sind Apps heute? </strong><br />
Wir stehen sicher immer noch am Anfang einer grösseren Entwicklung. Wie gut die Konzepte sind, lässt sich nicht generell sagen.</p>
<p><strong>Ist man bereits auf Sackgassen gestossen?</strong><br />
Es gibt laufend Apps, die wieder verschwinden, das gehört dazu. Apps, die nur die Imagebroschüre einer Firma abbilden, bringen nix. Wenn ich mit der App aber den Barcode eines Produktes einscannen kann, um es zu bestellen, oder mir die Bedienungsanleitungen an- zeigen lassen kann, ist das schon einiges sinnvoller.</p>
<p><strong>Was macht denn eine gute App aus?</strong><br />
Sie muss auf das mobile Nutzerverhalten zugeschnitten sein: kurze Ladezeiten, einfache Bedienung. Das Mass der Dinge nennt sich «ein Auge, ein Daumen», weil man unterwegs oft nur eine Hand frei hat und seine Aufmerksamkeit gleichzeitig noch auf andere Dinge richtet.</p>
<p><strong>Was ist der nächste grosse Schritt bei der Smartphone-Hardware?</strong><br />
Das Thema der Stunde ist NFC, die sogenannte Near Field Communication. Sie baut eine drahtlose Verbindung auf, wenn man zwei Geräte einfach aneinander hält. Damit werden Smartphones zur Kreditkarte oder zum Metroticket. Die grosse Frage ist, ob Apple NFC auch einbaut oder nicht. Und ob die Android-Hersteller daran festhalten und sich NFC-Lesegeräte, etwa in den Läden, rasch genug durchsetzen.</p>
<p><strong>Oder ob nicht einfachere Lösungen wie QR-Codes auf dem Display das Rennen machen. SBB-Tickets auf dem Smartphone funktionieren beispielsweise so, Bordkarten der Swiss auch.</strong><br />
Ja, das ist denkbar. Solche Lesegeräte sind heute stärker verbreitet als NFC-Leser.</p>
<p><strong>Über das Handy als Bezahlinstrument wird viel philosophiert. Was genau ist der grosse Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Karte?</strong><br />
Sie müssten weniger Karten mit sich herumtragen. Denken Sie auch an die Kundenkarten, davon hat man rasch mal ein Dutzend, da lohnt es sich bereits.</p>
<p><strong>Ansonsten wird sich aber kaum noch etwas Revolutionäres an der Smartphone-Hardware ändern.</strong><br />
Vor dem iPhone dachte man auch, das Mobiltelefon sei fertig erfunden. Die Eingabemethoden werden sich sicherlich noch verbessern. Es gibt auch die ersten integrierten Beamer – die braucht vielleicht nicht jeder.</p>
<p><strong>Bei den Akkus darf man auch keine Wunder erwarten.</strong><br />
Die verbessern sich schon, aber die Geräte leisten auch immer mehr, was die Vorteile rasch wieder nivelliert.</p>
<p><strong>Ich fände es praktisch, wenn man bei Tablets mehrere Benutzer einrichten könnte.</strong><br />
Das wäre wünschenswert. Bei einigen Android-Geräten geht das bereits. iOS aber ist bisher kein Multi-User-System. Man darf nicht vergessen, dass die Plattformen erst ein paar Jahre jung sind.</p>
<p><strong>Vor ein paar Jahren hiessen die grossen Plattformen Symbian, Blackberry, Palm – heute sind sie verschwunden oder stehen kurz davor. Was haben sie verpasst?</strong><br />
Nebst dem App-Ökosystem auch den Wechsel von den Minitastaturen zum Touchscreen.</p>
<p><strong>Aktuell dominieren Android und iOS den Markt. Wird Windows Phone 8, kurz WP8, zur dritten Kraft?</strong><br />
Das fragen sich alle. Die Vorzeichen stehen gut, die Benutzeroberfläche und die Geräte sind attraktiv, der App-Store ist auf einem akzeptablen Niveau.</p>
<p><strong>Was sagen die Entwickler zu WP8?</strong><br />
Noch warten die meisten ab, das Interesse ist aber grösser als auch schon.</p>
<p><strong>Was müsste passieren, damit sie loslegen?</strong><br />
Der WP8-Marktanteil müsste höher sein. Derzeit liegt er optimistisch gerechnet bei rund 5 Prozent. Ab 10 Prozent wird es interessant, ab 20 Prozent wäre der Damm gebrochen.</p>
<p><strong>Hatte man das nicht alles auch schon bei WP7 gedacht?</strong><br />
Ja, aber die Kunden haben abgewartet. Nun steht und fällt es damit, wie gut die geräteübergreifende Strategie von Windows 8 ankommt, die vom PC über Tablets bis zum Smartphone eine einheitliche Oberfläche anbietet.</p>
<p><strong>Welche Chancen hat diese Idee?</strong><br />
Das Feedback ist gemischt. Völlig ausgereift scheint sie noch nicht zu sein.</p>
<p><strong>Sie beraten auch Grossfirmen, die interne Apps entwickeln. Welche Plattform ist da am gefragtesten? </strong><br />
Firmeninterne Apps werden oftmals für Tablets entwickelt, und da das iPad diesen Markt immer noch dominiert, wird am meisten für iOS entwickelt. Bei den Smartphones wird Android langsam auch zum Muss.</p>
<p><strong>Wie gross ist der Mehraufwand, eine App für mehrere Plattformen zu entwickeln?</strong><br />
Für eine zweite Plattform werden nochmals geschätzte 40 bis 70 Prozent des Erstaufwands benötigt.</p>
<p><strong>Und für eine dritte, beispielsweise für WP8? </strong><br />
Da wäre der Aufwand eher noch höher, weil WP8 anders aufgebaut und weniger ausgereift ist.</p>
<p><strong>Es gibt also eine doppelte Hürde für WP8: kleiner Markanteil und höherer Mehraufwand.</strong><br />
Ja, derzeit trifft das zu. Das gilt allerdings für die meisten neuen Technologien.</p>
<p><strong>Und die Browser-Anwendungen? Die müsste man ja nur einmal in HTML5 entwickeln.</strong><br />
Die Realität bei den Browsern ist nicht ganz so einheitlich, das kennen wir schon vom Desktop. Einmal für alle entwickeln läuft auch bei den Smartphones nicht. Und HTML ist eben auch nicht abschliessend definiert.</p>
<p><strong>Ist HTML5 gescheitert?</strong><br />
Nein. Mobile Websites machen weiterhin Sinn, etwa für einen ersten Kundenkontakt via Smartphone. Und dann gibt es die hybriden Apps, bei denen eine HTML5-Anwendung innerhalb einer spezifischen App läuft.</p>
<p><strong>Statt im Browser läuft sie in einer Container-App, die es für iOS, Android oder WP8 gibt.</strong><br />
Genau. Dieser Ansatz ist zwar auch schwieriger als ursprünglich gedacht, für News-Apps kann er dennoch eine Lösung sein. Wenn es um Leistung geht, etwa bei Spielen, ist eine richtige App immer noch die beste Lösung.</p>
<p><strong>Wann schalten Sie eigentlich Ihr Smartphone aus?</strong><br />
Ich schalte es nie wirklich aus. Zum Schlafen schalte ich es stumm.</p>
<p>Originalartikel:<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Das-AppOekosystem-ist-wichtiger-als-das-Geraet/story/20623771" target="_blank">www.tages-anzeiger.ch</a>  </p>
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		<item>
		<title>Handelszeitung: Die Tücken der Helfer</title>
		<link>http://www.terria.com/de/handelszeitung-die-t%c3%bccken-der-helfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Business-Apps: Je raffinierter die Apps werden und je tiefer sie in den bestehenden Systemen eingebunden sind, desto anspruchsvoller ist ihr Management. by Robin Wirz (Gastautor), Handelszeitung, 8. Nov. 2012 Mobile Applikationen durchliefen in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung. War &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/handelszeitung-die-t%c3%bccken-der-helfer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Business-Apps: Je raffinierter die Apps werden und je tiefer sie in den bestehenden Systemen eingebunden sind, desto anspruchsvoller ist ihr Management. </strong></p>
<p><em>by Robin Wirz (Gastautor), Handelszeitung, 8. Nov. 2012 </em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Tricky Helpers - Mobile App Management" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/App_Management_Development_Handelszeitung_Web.png" alt="App Development and App Management" width="400" height="362" /></p>
<p>Mobile Applikationen durchliefen in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung. War die erste Generation noch geprägt von kleinen Spielen und praktischen Helferlein, sind schon heute viele Apps zentrale Werkzeuge für Unternehmen. Insbesondere die Lancierung der Tablets hat dazu geführt, dass Unternehmen das strategische Potenzial mobiler Anwendungen erkannt haben. Sie entwickeln nun umfangreiche und leistungsstarke Apps, die ganze Geschäftszweige „mobilisieren“. Dazu gehören auch immer mehr innerbetriebliche Apps etwa für Verkaufs- oder Serviceteams, zur Prozessoptimierung oder als mobiles Intranet. Die Applikationen kommen somit näher ans Kerngeschäft, werden immer tiefer in die IT-Landschaft integriert und beinhalten vermehrt sensible, unternehmenskritische Daten. Damit erhöhen sich nicht nur die Anforderungen an die Sicherheit, auch strategische IT-Themen wie Verfügbarkeit und Kontrolle spielen eine zentrale Rolle. Unternehmen sehen sich mit einer rasant wachsenden Anzahl mobiler Applikationen konfrontiert, deren zunehmende Komplexität auch ihre Entwicklung und Verwaltung erschwert. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind neue Ansätze und Werkzeuge gefragt, die den mobil-spezifischen Gegebenheiten Rechnung tragen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Effizienz steigt</strong></p>
<p>Die neuen Möglichkeiten haben einen positiven Effekt auf die Effizienz und den Geschäftserfolg. Erste Studien zeigen, dass mit ihnen sowohl Produktivität wie auch Verkaufserfolg markant gesteigert werden können. Mitarbeitende haben immer und überall Zugriff auf aktuelle Unternehmensdaten, Prozesse können vereinfacht und verbessert werden, das eigene Angebot lässt sich attraktiv ergänzen und neue Chancen in Marketing und Kundenbindung eröffnen sich. </p>
<p>Die neuen Möglichkeiten bergen aber auch neue Herausforderungen für Unternehmen. Nicht nur, dass die vertiefte Einbindung in das Kerngeschäft und das Erwachsenwerden mobiler Anwendungen generell eine grössere Komplexität und höhere Ansprüche an die Sicherheit mit sich bringen, die mobile Welt hat auch ihre eigenen Tücken. Sie erschweren die Entwicklung und das Management der Applikationen.</p>
<p>Nur schon den Überblick und eine effiziente Kontrolle über alle Apps zu haben, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Auch muss für einen Verlust oder Diebstahl der kleinen und mobilen Geräte vorgekehrt werden, denn wer will schon seine wertvollen Unternehmensdaten in den falschen Händen sehen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Herausforderung Management</strong></p>
<p>Schwache oder fehlende Netzverbindungen erweisen sich als Stolperstein. Damit die Anwender immer und überall auf möglichst aktuelle Informationen zugreifen und die Apps auch offline nutzen können, müssen ausgeklügelte Synchronisationsmechanismen die Daten auf die Geräte kopieren. Dabei sind die Datenmengen aufgrund der oft limitierten Bandbreite möglichst klein zu halten. Die Zugriffskontrolle, normalerweise eine Passwortabfrage über einen Server, muss ebenfalls für eine fehlende Netzverbindung gerüstet sein. Zudem sollen Nutzungsüberwachung und Erfolgskontrolle, analog einer Website-Analyse, das Benutzerverhalten auch offline erfassen und später zur Konsolidierung an den Server übermitteln können.</p>
<p>Apps kontrolliert an die definierten Zielgruppen zu verteilen, ist mit all den verschiedenen App-Stores nicht einfach. Diese herstellerdominierten Vertriebskanäle haben alle ihre eigenen Prozesse und Richtlinien, die die Möglichkeiten in App-Verteilung und -Aktualisierung stark limitieren. Komplett unternehmensinterne Apps können zwar über eigene Firmen-App-Stores vertrieben werden. Doch erfordert dies eine entsprechende Infrastruktur und stösst an Grenzen, sobald die Mobilsoftware auch externen Nutzerkreisen wie z.B. Partnern, Kunden oder Communities zugänglich gemacht werden soll.  </p>
<p>Herausforderungen mit bestehenden, nicht-mobilen Methoden zu lösen, erweist sich selten als guter Weg: Zu umständlich und aufwendig werden die Konstruktionen, was einerseits die Komplexität und die Kosten weiter erhöht, andererseits die Performance und das Nutzererlebnis beeinträchtigt.</p>
<p>Abhilfe schaffen App-Management-Systeme, die eine effiziente Entwicklung und Verwaltung mehrerer Apps über verschiedene Plattformen und App-Stores hinweg erlauben. Diese Systeme vereinfachen die Anwendungsentwicklung und bieten eine geeignete Infrastruktur, um Daten für die mobile Nutzung aufzubereiten und zu synchronisieren. Mobilanwendungen werden damit effizient an die verschiedenen Nutzergruppen verteilt, die Nutzung kontrolliert und analysiert. Dank dynamischer Aktualisierung und Versionskontrolle entschärfen sie Aufdatierungsprobleme. Zu guter Letzt können sie viele Sicherheitsthemen meistern und ermöglichen ganz neue App-Konzepte.</p>
<p>Da damit zu rechnen ist, dass die Vielfalt an Apps, Plattformen und Geräten, wie auch die Ansprüche und die Komplexität weiterhin zunehmen werden, tun Unternehmen gut daran, sich heute mit diesen Themen zu befassen und in entsprechende Systeme zu investieren, damit sie für die mobile Zukunft gerüstet sind. </p>
<p>Originalartikel:<br />
<a href="http://www.handelszeitung.ch" target="_blank">www.handelszeitung.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Computerworld: Neue Apps, Neue Herausforderungen</title>
		<link>http://www.terria.com/de/computerworld-neue-apps/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 16:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Applikationen werden aufgrund ihrer strategischen Bedeutung nicht nur zahlreicher, sondern auch immer leistungsfähiger und komplexer. Diese Entwicklung stellt die Unternehmens-IT vor neue, aber auch altbekannte Herausforderungen. by Robin Wirz (Gastautor), Computerworld, 9. Nov. 2012 Die schnell wachsende Anzahl an &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/computerworld-neue-apps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobile Applikationen werden aufgrund ihrer strategischen Bedeutung nicht nur zahlreicher, sondern auch immer leistungsfähiger und komplexer. Diese Entwicklung stellt die Unternehmens-IT vor neue, aber auch altbekannte Herausforderungen.</strong></p>
<p><em>by Robin Wirz (Gastautor), Computerworld, 9. Nov. 2012</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="New Apps New Challenges - Mobile App Management" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/App_Management_Development_Computerworld_Web.png" alt="App Development and App Management" width="400" height="271" /></p>
<p>Die schnell wachsende Anzahl an Applikationen, Plattformen und Geräten macht den IT-Abteilungen in den Unternehmen das Leben schwer. Zudem werden Apps immer umfangreicher und komplexer. Seit der Lancierung des iPhones durchliefen Smartphone-Applikationen eine enorme Entwicklung. War die erste Generation noch geprägt von kleinen Spielen und praktischen Helferlein &#8211; für die breite Öffentlichkeit und meist ohne Backend – nutzen heute viele Unternehmen Apps als zentrale Werkzeuge für den Geschäftsprozess, sei es für Marketing und Verkauf, zur Prozessoptimierung oder als Erweiterung des eigenen Angebots. Die daraus resultierenden, erhöhten Anforderungen rücken verstärkt auch wieder altbekannte IT-Themen wie Sicherheit, Verfügbarkeit, Integration und Aktualisierung in den Vordergrund. Der Unterschied: Heute müssen dabei auch mobilspezifische Gegebenheiten berücksichtigt werden. </p>
<p>Viele Unternehmen haben inzwischen das strategische Potenzial mobiler Anwendungen erkannt und entwickeln umfassende und leistungsstarke Apps, die komplette Geschäftszweige „mobilisieren“. Dazu gehören auch immer mehr innerbetriebliche Apps zum Beispiel für Verkaufs- oder Serviceteams oder als mobiles Intranet. Mobile Applikationen bewegen sich infolgedessen immer näher am Kerngeschäft, müssen dazu immer tiefer in die IT-Landschaft integriert werden und beinhalten vermehrt sensible, unternehmenskritische Daten. Damit erhöhen sich nicht nur die Anforderungen an die Sicherheit, auch die Gewährleistung einer einfachen und intuitiven Benutzerführung – ein Hauptmerkmal und Erfolgsfaktor mobiler Apps – erfordert mit zunehmender Komplexität entsprechenden Mehraufwand beispielsweise über eine Personalisierung.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Alte Bekannte mit neuen Tücken</strong></p>
<p>Die rasante Entwicklung und das Erwachsenwerden mobiler Anwendungen rückt nun auch wieder altbekannte IT-Themen in den Vordergrund, die in der ersten „Fun and Games“-Phase weniger eine Rolle spielten: Verfügbarkeit, Sicherheit, Zugriffssteuerung, Deployment, Aktualisierung und Versionskontrolle sind einige Beispiele bekannter Herausforderungen. Sie zu meistern, erfordert jedoch neue Ansätze, um den mobil-spezifischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen.</p>
<p>Die Verfügbarkeit bezieht sich beispielsweise nicht nur mehr auf Systeme und Server, sondern muss auch stark limitierte Bandbreiten sowie die Funktionstüchtigkeit im Offline-Modus mit einbeziehen. Die Zugriffskontrolle, typischerweise eine Passwortabfrage über einen Server, muss auch für eine fehlende Netzverbindung gerüstet sein. Das generelle Daten-Handling erfordert eine detaillierte Konzeption; welche Daten direkt vom Server bezogen, welche wie auf dem Endgerät gespeichert und welche allenfalls in der Cloud zwischengespeichert werden sollen. Das Monitoring und die Erfolgskontrolle, analog einer Website-Analyse, muss das Benutzerverhalten auch offline erfassen und später zur Konsolidierung an den Server übermitteln können. </p>
<p>Aufgrund der verschiedenen App-Stores kommt dem Deployment eine spezielle Rolle zu. Diese herstellerdominierten Vertriebskanäle haben alle ihre eigenen Prozesse und Richtlinien, welche die Möglichkeiten zur App-Verteilung und -Aktualisierung stark limitieren. Applikationen in die verschiedenen Stores zu bringen und dort zu unterhalten, kann bei mehreren Apps schnell einen erheblichen Aufwand bedeuten, man denke nur an alle nötigen Uploads, Beschriebe, Review-Prozesse, die bei jeder einzelnen Anwendungsaktualisierung anfallen.</p>
<p>App-Anbieter können Updates daher auch nicht direkt auf die Endgeräte spielen. Somit fehlt ihnen meist auch die Möglichkeit, ihre Apps wirklich effektiv zu kontrollieren und allfällige Probleme schnell aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>Komplett firmeninterne Apps können zwar über Unternehmens-App-Stores vertrieben werden, was einiges vereinfacht, aber auch eine entsprechende Infrastruktur voraussetzt, die ein sicheres Deployment und Management gewährleistet. Bleibt anzumerken, dass das Management eines App-Portfolios mit internen und externen App-Stores nicht gerade einfacher wird.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Spezialisierte Lösungen sind nötig </strong></p>
<p>Bekannte Herausforderungen mit bekannten Mitteln und Systemen zu lösen, liegt natürlich nahe. Die Realität zeigt jedoch, dass dies bei den neuen, mobilen Anwendungen selten ein guter Weg ist: Zu umständlich und aufwendig werden die Konstruktionen, mit denen versucht wird, mobiltypische Herausforderungen mit nicht-mobilen Methoden zum Beispiel via Backend zu lösen. Denn einerseits erhöht dies die Komplexität und die Kosten, andererseits werden die Performance und das Nutzererlebnis beeinträchtigt.</p>
<p>Spezialisierte Lösungen sind also gefragt. Mobile Device Management(MDM)-Systeme können beispielsweise firmenintern die Nutzung mobiler Geräte und den Zugriff auf Applikationen kontrollieren und vereinfachen. Sie konzentrieren sich allerdings auf das Management der Mobilgeräte statt auf die eigentlichen Apps und decken demnach nur einen kleinen Teil des App-Managements ab. Ausserdem stossen sie an ihre Grenzen, sobald Applikationen externen Nutzerkreisen wie z.B. Partnern, Kunden oder Communities zugänglich gemacht werden sollen. </p>
<p>Wirkliche Abhilfe schaffen nur App-Management-Systeme, die eine effiziente Entwicklung und Verwaltung mehrerer Apps über verschiedene Plattformen und App-Stores hinweg erlauben. Diese spezialisierten Systeme nehmen es mit den genannten mobilen Herausforderungen auf: Sie vereinfachen die Entwicklung von Apps und bieten eine geeignete Infrastruktur, um Daten für die mobile Nutzung aufzubereiten und zu synchronisieren. Ein effizientes Deployment an die verschiedenen Nutzergruppen sowie eine umfangreiche Nutzungskontrolle und -analyse sind möglich. Dank dynamischer Aktualisierung und Versionskontrolle entschärfen sie die Updating-Problematik in den App-Stores. Zu guter Letzt können sie viele Sicherheitsthemen meistern und auch ganz neue Möglichkeiten in der App-Konzeption eröffnen.</p>
<p>Die App-Management-Systeme bieten somit eine geeignete Plattform, um Apps effizient zu entwickeln und unternehmensweit an zentraler Stelle zu verwalten. Da die Vielfalt an Apps, Plattformen und Geräten und auch die Ansprüche und die Komplexität weiterhin zunehmen werden, tun IT-Manager gut daran, sich jetzt mit diesen Themen zu befassen und in entsprechende Systeme zu investieren, damit sie für die mobile Zukunft gerüstet sind. </p>
<p>Originalartikel:<br />
<a href="http://www.computerworld.ch" target="_blank">www.computerworld.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finalisten bei den Swiss ICT Awards 2012</title>
		<link>http://www.terria.com/de/finalisten-bei-den-swiss-ict-awards-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 17:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Juli 2012 Der Basler App-Spezialist Terria Mobile ist unter die 5 Finalisten der Swiss ICT Awards in der Kategorie Newcomer gewählt worden. Der Award zeichnet Schweizer ICT-Unternehmen und -Persönlichkeiten für ihr bemerkenswertes und erfolgreiches Wirken aus. Der Swiss ICT &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/finalisten-bei-den-swiss-ict-awards-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Swiss ICT Awards 2012 Finalisten" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/swiss_ict_award_terria_side.png" alt="Swiss ICT Awards 2012 Finalisten" width="240" height="200" />     <em>3. Juli 2012</em></p>
<p><strong>Der Basler App-Spezialist Terria Mobile ist unter die 5 Finalisten der Swiss ICT Awards in der Kategorie Newcomer gewählt worden. Der Award zeichnet Schweizer ICT-Unternehmen und -Persönlichkeiten für ihr bemerkenswertes und erfolgreiches Wirken aus.</strong></p>
<p>Der Swiss ICT Award ist ein über die Schweiz hinaus bedeutender und bekannter Preis für erstklassige ICT-Leistungen und -Produkte, die durch schweizerische Unternehmen erbracht werden. Die «Oscars der ICT-Industrie» untermauern den Stellenwert der ICT für eine nachhaltig wettbewerbsfähige Schweiz und machen die Relevanz der ICT-Branche für unsere Gesellschaft deutlich.</p>
<p>Der Newcomer-Award ist die Auszeichnung für jüngere ICT-Unternehmen der Schweiz mit einem deutlichen Anspruch, in der Zukunft mit innovativen Lösungen eine bedeutende Rolle zu übernehmen.<br />
 Die Finalisten wurden von einer Fachjury entlang verschiedenster Kriterien bezüglich Innovation, Potenzial, Standort Schweiz und Kundenfokus bewertet und bestimmt. Die Gewinner werden am 7. November 2012 anlässlich des “Swiss ICT Forums” im KKL in Luzern bekannt gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.swissict-award.ch/" target="_blank">www.swissict-award.ch</a></p>
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		<title>Netzwoche: Mobile Application Lifecycle Management</title>
		<link>http://www.terria.com/de/netzwoche-mobile-application-lifecycle-management/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 14:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung und Verwaltung mobiler Anwendungen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die mehr als klassisches Application Lifecycle Management verlangen. Neben der generellen Dynamik und Marktfragmentierung bereitet vor allem die mangelnde Kontrolle Schwierigkeiten. Robin Wirz (Gastauthor), Netzwoche, 20. Juni 2012 Unternehmen &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/netzwoche-mobile-application-lifecycle-management/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung und Verwaltung mobiler Anwendungen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die mehr als klassisches Application Lifecycle Management verlangen. Neben der generellen Dynamik und Marktfragmentierung bereitet vor allem die mangelnde Kontrolle Schwierigkeiten.</strong></p>
<p><em>Robin Wirz (Gastauthor), Netzwoche, 20. Juni 2012</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Mobile Application Lifecycle Management" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/mobile_lifecycle.png" alt="App Development and App Management" width="400" height="332" /></p>
<p>Unternehmen setzen immer mehr auf mobile und zunehmend komplexere Apps. Das erfordert nicht nur eine sorgfältigere Planung, sondern auch entsprechende Technologien. Um den Lebenszyklus mobiler Anwendungen zu steuern, orientierte man sich bisher am klassischen Application Lifecycle-Management. Doch dies genügt nicht mehr, um den Besonderheiten der mobilen Welt gerecht zu werden. Deren enorme Dynamik fordert ständige Anpassungen – nicht selten schon während der Konzept- oder Entwicklungsphase, spätestens aber kurz nach der App-Lancierung. Erschwerend hinzu kommt die schiere Zahl an unterschiedlichen Geräten und die indirekte Distribution via App-Stores.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>App-Stores behindern Kontrolle</strong></p>
<p>Die App-Stores führen zu einem Kontrollverlust über die eigenen mobilen Anwendungen. Apps müssen auch bei Aktualisierungen oft einen mehrtägigen Überprüfungsprozess durchlaufen, der beispielsweise verunmöglicht, Fehler rasch zu berichtigen. Besonders schmerzlich erlebte dies der US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney. Ein fest in der App eingebauter Tippfehler im Wahlkampf-Slogan konnte erst mit grosser Verzögerung korrigiert werden. In dieser Zeit liessen sich Medien und Blogszene genüsslich über “A Better Amercia” (statt “A Better America”) aus. Weil sich der falsche Claim schon zu fest in den Köpfen festgesetzt hatte, endete die Geschichte mit einer kostspieligen Änderung der Wahlkampf-Kampagne.</p>
<p>Auf einer Website hätte ein solcher Fehler innert Minuten aus der Welt geschafft werden können. Bei der iPhone-App jedoch dauerte es viel länger, weil die korrigierte Version erneut bei Apple zur Durchsicht eingereicht werden musste. Dies ist nur ein Beispiel, wie mobiltypische Begebenheiten spezielle Anstrengungen in der Planung, Entwicklung und Verwaltung von Apps erfordern. Mit einer besseren Qualitätskontrolle und einer dynamischen Aktualisierung wäre Romney dieser Lapsus erspart geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Besonderheiten beim Mobile Application Lifecycle Management</strong></p>
<p><strong>Design &amp; Planung</strong><br />
Wo eine App heute und in Zukunft eingesetzt werden soll, ist eine der ersten Fragen. Neue Hardware und Betriebssysteme kommen fast im Wochentakt auf den Markt geworfen. Die Vielzahl an Geräten mit unterschiedlichen Hard- und Softwarevarianten &#8211; bei Android allein schon rund 4&#8217;000 – machen den Entscheid nicht leicht. Verlässliche Marktdaten sind kaum zu finden und niemand weiss, wie die Lage in ein paar Monaten aussehen wird. Planungssicherheit sieht anders aus.</p>
<p>Um morgen Synergien zu nutzen und den Verwaltungsaufwand im Griff zu haben müssen Zukunftspläne bereits heute bei Architektur und Technologie berücksichtigt werden. Bei der Wahl der Architektur ist ausserdem darauf zu achten, welche Teile der App dynamisch aktualisiert werden sollen, um Änderungen und Neues schnell und direkt auf die Endgeräte zu bringen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk muss auf die Offline-Funktionalität gerichtet werden, da Bandbreiten selbst in der Schweiz oft nicht im gewünschten Ausmass verfügbar sind. Wie die App auch ohne Internetverbindung funktioniert muss genau konzipiert werden, um stets ein ansprechendes Nutzererlebnis zu bieten. Technisch ist vielleicht ein Synchronisationsmechanismus einzusetzen, mit dem aktualisierte Daten für den späteren Offline-Einsatz auf die Geräte gespielt werden können.</p>
<p>Das visuelle Design setzt ebenfalls neue Massstäbe. Die mobilen Nutzer sind diesbezüglich schon sehr verwöhnt. Mobil sein heisst Bewegung. Eine mobile App muss im Tram, Restaurant, ja sogar im Gehen gut bedienbar sein.<br />
Entwicklung &amp; Testing</p>
<p>Entwickler mobiler Applikationen müssen sich mit mobiltypischen Bedingungen wie limitierte Bandbreite, Offline-Verhalten, Speichermanagement und Geräteerkennung gut auskennen. Zudem erfordern die verschiedenen Plattformen, die teilweise auf unterschiedliche Technologien setzen, oftmals mehrere Entwickler mit entsprechenden Fähigkeiten.</p>
<p>Daten auf den Endgeräten sollen offline verfügbar und dennoch stets aktuell sein. Das stellt hohe Anforderungen an die Datensynchronisation. Aktualisierungen müssen schon serverseitig so vorbereitet sein, dass nur minimale Datenmengen synchronisiert werden.<br />
Wie die Nutzer sehen sich auch Entwickler mit schnell ändernden Bedingungen der Plattform- und Storeanbieter konfrontiert. Dass ein definierter Ansatz mitten in der Entwicklung plötzlich nicht mehr möglich ist, kann durchaus vorkommen. So hat beispielsweise Apple plötzlich keine Apps mehr akzeptiert, die den Unique Device Identifier (UDID) zur Geräteerkennung benutzen. Kontrollieren und voraussehen lässt sich Solches nicht. Flexibilität und Kreativität sind also auch für Entwickler wichtig.</p>
<p>Das Testing mobiler Applikationen ist herausfordernd und kann einen immensen Aufwand verursachen. Einerseits wegen der erwähnten Gerätevielfalt, andererseits, weil die Apps auch in verschiedenen Situationen, wie z.B. bei unterschiedlichen Bandbreiten, getestet werden sollten. Dazu kommt, dass kaum ein Entwickler über all die benötigten Geräte verfügt, schon gar nicht vor ihrer Markteinführung. Simulations- und “Autotesting”-Programme schaffen hier Abhilfe. Allerdings arbeiten solche Hilfsmittel nicht immer vollkommen zuverlässig. Testen auf echten Geräten bleibt also zumindest für die wichtigsten Modelle unerlässlich. Eine Aufgabe, die vermehrt von spezialisierten Testing-Firmen übernommen wird.</p>
<p><strong>Deployment &amp; Aktualisierung</strong><br />
Während die Distribution, also das Deployment, von Publikums-Apps relativ einfach ist, ist sie bei einem beschränkten Nutzerkreis komplizierter. Anwendungen für die breite Masse werden einfach in die App-Stores eingeliefert, wo sie &#8211; je nach Betreiber &#8211; noch durchleuchtet werden. Abgesehen von möglichen Verzögerungen bei Beanstandungen läuft dies meist reibungslos.</p>
<p>Für firmeninterne Apps werden oft eigene App-Stores eingerichtet. Dabei helfen Mobile Device Management (MDM) Lösungen, die auch ermöglichen, Mitarbeiterendgeräte detailliert zu kontrollieren.</p>
<p>Wenn solche Firmenapplikationen zusätzlich für Partnern, Distributoren oder Kunden verfügbar sein sollen, wird es schwieriger. Mittlerweile existieren aber auch hierfür einige Lösungen für die gezielte Distributions- und Zugriffskontrolle.</p>
<p>Die App-Aktualisierung birgt noch mehr Tücken. Während Inhalte mit der richtigen Architektur direkt auf die Geräte gespielt werden können, gleichen Änderungen in Design und Funktionalität oft einer Neulancierung. Je nach Store ist dafür jedes Mal ein mehrtägiger Prüfprozess zu durchlaufen. So können technische und inhaltliche Probleme oft nur mit grossen Verzögerungen eliminiert werden. Schlimmer noch: Mit einer neuen Version im App-Store sind Fehler noch nicht behoben, denn die Nutzer müssen die neue Anwendung auch erst noch installieren. Manche tun dies erfahrungsgemäss nur sehr selten. So bleiben nicht nur Fehler länger als gewollt bestehen, auch allgemein müssen ältere Versionen einer App meist noch lange unterstützt werden.</p>
<p>Die mangelnde Kontrolle über die eigenen Applikationen ist demnach ein zentraler Unterschied zwischen mobilem und klassischem Application Lifecycle-Management. Glücklicherweise entstehen auch hier neue technische Lösungen, die dynamische Aktualisierungen ermöglichen und diese Probleme weitgehend entschärfen.</p>
<p><strong>Überwachung &amp; Analyse</strong><br />
Eine umfassende Überwachung der Performance wie auch eine detaillierte Nutzungsanalyse fehlen heute bei den meisten Apps, was unter anderem dazu führt, dass Probleme oft lange nicht erkannt werden.</p>
<p>Fehlende Analysemöglichkeiten wiederum sind technisch und konzeptionell problematisch: Ohne detaillierte Zahlen zur App-Nutzung können weder der Erfolg gemessen, noch die richtigen Prioritäten für die Weiterentwicklung gesetzt werden. Ausserdem lassen sich kaum Entscheidungen über zu unterstützende Plattformen, Betriebssysteme und Gerätetypen fällen, wenn konkrete Zahlen über die eingesetzten Endgeräte fehlen. Die hierfür nötigen Technologien existieren, aber sie werden noch viel zu wenig eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die mobile Welt meistern</strong><br />
Schnell ändernde Technologien und Konsumverhalten der Nutzer fordern ein angemessenes Lifecycle-Management für mobile Applikationen. Wollen Unternehmen erfolgreich sein und die Kontrolle behalten, müssen sie sich den neuen Herausforderungen stellen und schon heute in die richtigen Technologien investieren.</p>
<p>Originalartikel:<br />
<a href="http://www.netzwoche.ch" target="_blank">www.netzwoche.ch</a></p>
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		<title>Finalisten bei den 2012 Red Herring Top 100 Europe Awards</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[  Pressemitteilung, 5. April 2012 Der Schweizer App-Spezialist Terria Mobile ist in die Liste der Anwärter für den Red Herring Top 100 Europe Award aufgenommen worden. Die prestigeträchtige Liste ehrt die vielversprechendsten Technologie-Unternehmen in Europa. Die Redaktion des renommierten Technologie-Magazins &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/finalisten-bei-den-2012-red-herring-europe-awards/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Red Herring Europe 2012 Finalist" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/RHE2012-Finalist-Badge.jpg" alt="Red Herring Europe 2012 Finalist" width="150" height="100" />   <em>Pressemitteilung, 5. April 2012</em></p>
<p><strong> Der Schweizer App-Spezialist Terria Mobile ist in die Liste der Anwärter für den Red Herring Top 100 Europe Award aufgenommen worden. Die prestigeträchtige Liste ehrt die vielversprechendsten Technologie-Unternehmen in Europa.<br />
</strong></p>
<p>Die Redaktion des renommierten Technologie-Magazins Red Herring wählte die rund 200 innovativsten Unternehmen in Europa als Finalisten aus. Die nominierten Firmen werden nach quantitativen und qualitativen Aspekten bewertet, wie technische Innovation, finanzielle Performance, Managementqualität und Strategieumsetzung.</p>
<p>&#8220;Dieses Jahr war es eine dankbare Aufgabe&#8221; sagt Alex Vieux, Herausgeber und CEO von Red Herring. &#8220;Trotz der abflauenden globalen Wirtschaft gibt es viele grossartige Firmen, die wirklich erstaunliche und innovative Produkte entwickeln. Es war sehr schwierig, die Liste der Anwärter zu reduzieren und die Finalisten auszuwählen. Terria Mobile zeigt viel Potiential und verdient es daher, zu den Finalisten zu gehören. Nun stellt sich uns die schwierige Aufgabe, die Top 100 Gewinner der Red Herring Europe Awards zu selektieren. Wir sind uns sicher, dass der Jahrgang von 2012 einige fantastische Firmen hervorbringen wird.”</p>
<p>Robin Wirz, CEO von Terria Mobile, freut sich: “Die Nominierung für die Red Herring Top 100 Europe Awards zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf mobile Applikationen und unserer App-Management-Software LaunchBase™ auf dem richtigen Weg sind. Gerade das Thema App-Management wird mit der wachsenden Anzahl mobiler Applikationen immer zentraler und birgt ein riesiges Potential. Die Nominierung und Aufnahme in die Top 200 erfüllt uns mit Stolz. Wir hoffen natürlich, es nun auch in die Top 100 zu schaffen ”.</p>
<p>Die Anwärter auf den Preis sind eingeladen, vom 23. bis 25. April 2012 ihre Strategien auf der Red Herring Europe Conference in Amsterdam vorzustellen. Die Gewinner werden am 25. April am Event bekannt gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.redherring.com/red-herring-europe/2012-red-herring-europe-finalists/" target="_blank">www.redherring.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwoche: Nach dem Launch geht’s erst richtig los</title>
		<link>http://www.terria.com/de/netzwoche-nach-dem-launch-geht%e2%80%99s-erst-richtig-los/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die effiziente Verwaltung mobiler Applikationen stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, die oft unterschätzt werden. Neben der sorgfältigen Planung sind auch zunehmend technische Lösungen nötig, um die Kosten nicht explodieren zu lassen. Robin Wirz (Gastauthor), Netzwoche, 15. Februar 2012 Mit der &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/netzwoche-nach-dem-launch-geht%e2%80%99s-erst-richtig-los/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die effiziente Verwaltung mobiler Applikationen stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, die oft unterschätzt werden. Neben der sorgfältigen Planung sind auch zunehmend technische Lösungen nötig, um die Kosten nicht explodieren zu lassen. </strong></p>
<p><em>Robin Wirz (Gastauthor), Netzwoche, 15. Februar 2012</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Painless App Development and App Management" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/App_Management_Netzwoche_Wirz_Terria-Mobile-1.png" alt="App Development and App Management" width="400" height="285" /></p>
<p>Mit der rasant wachsenden Anzahl  mobiler Applikationen wird auch  immer wichtiger, sie effizient zu verwalten. Die Geschichte der  Websites zeigt, dass das Manage ment des digitalen Auftritts  schnell sehr aufwendig wird. Bei  mobilen Applikationen kom men neue Faktoren hinzu, die  den Aufwand für die Verwaltung  von Apps zusätzlich in die Höhe  treiben. Wie können Entwickler  und Unternehmen diesen neuen Anforderungen Herr werden? Mit  Apples iOS und Googles Android  sind bereits zwei weitverbreitete Mobilplattformen zu bedienen, bei denen Apps nicht nur (wie  Websites) browseroptimiert, sondern auch gänzlich separiert erstellt und unterhalten werden müssen. Innerhalb von Android kann die zunehmende Fragmentierung nach Hersteller und Hardwarevarianten sogar mehrere App-Versionen nötig machen. Mit Microsofts WP7 drängt ein weiterer wichtiger Anbieter in den Markt. Diese Vielfalt multipliziert nicht nur die Kosten der Erstentwicklung, sie schlägt auch bei der Verwaltung mobiler Applikationen kräftig zu Buche.</p>
<p>Die rasante Entwicklung mobiler Betriebssysteme und Hardware erfordert regelmässige Aktualisierungen, um die eigenen, mobilen Anwendungen auf dem neusten Stand zu halten. Doch damit nicht genug. Den meisten Unternehmen fehlt auch die Möglichkeit, ihre Apps wirklich effektiv zu kontrollieren, denn mit dem Upload in die App-Stores sind sie am Ende ihrer Einflussmöglichkeit, um Änderungen schnell und direkt auf die Endgeräte zu spielen.</p>
<p>Viele Unternehmen haben heute das strategische Potenzial mobiler Applikationen erkannt und entwickeln umfassende und leistungsstarke Apps, die ganze Geschäftszweige «mobilisieren». Dazu gehören auch immer mehr innerbetriebliche Apps, beispielsweise für Verkaufs- oder Serviceteams. Kurz: Mobile Applikationen werden immer komplexer und stellen völlig neue Anforderungen an Kontrolle und Sicherheit. Dies erhöht natürlich auch den entsprechenden Verwaltungsaufwand.</p>
<p>Mit organisatorischen Anpassungen wie etwa der Zentralisierung von Mobile-Aktivitäten versuchen Firmen, das App-Management in den Griff zu bekommen. Doch gerade diese zentralen Stellen benötigen die richtigen Werkzeuge wie beispielsweise Frameworks oder umfassende App-Management-Systeme, um den oft in Eigenregie einzelner Abteilungen entstandenen Apps wirklich Herr zu werden.</p>
<p><strong>Die richtigen Prioritäten setzen</strong><br />
Im Management wird stets gelehrt, dass eine gründliche Analyse zentral für die Erfolgskontrolle und das Setzen der richtigen Prioritäten ist. Umso erstaunlicher mutet da an, dass heute die wenigsten Apps mit entsprechenden Analysefunktionen (ähnlich einer Webanalyse) ausgestattet sind. Die verschiedenen App-Stores liefern nicht viel mehr als einzelne Daten, wie zum Beispiel die Anzahl neuer Downloads, und lassen App-Anbieter im Unklaren darüber, wie oft die Apps benutzt und welche Endgeräte eingesetzt werden, oder welche Inhalte oder Funktionen populär sind. So steuern oft die eigenen Vorlieben die Prioritäten bei der App-(Weiter-)Entwicklung, statt dass die Entscheidungen auf soliden Markt- und Nutzungsdaten fussen.</p>
<p><strong>Inhalte «mobilisieren» und aktuell halten </strong><br />
Am offensichtlichsten beim App-Management ist die Aktualisierung der Inhalte. Hatten die ersten Apps meist fixe Inhalte, die nur mit einem Update via App- Store aktualisiert werden konnten, gingen primär News-Apps als Erste neue Wege. Sie laden neue Inhalte aus immer gleichen Datenbanken und bieten so stets aktuelle Inhalte, obwohl sie in ihrer Funktionalität statisch sind. Daten müssen entsprechend gespeichert, aufbereitet und womöglich gebündelt werden, damit sie mit der kleinen Bandbreite der mobilen Wirklichkeit schnell und zuverlässig auf den Endgeräten ankommen. Diese Daten werden meist auch andernorts im Unternehmen für wertvolle Inhalte genutzt. Sie für den mobilen Zweck nochmals aufwendig und separat zu pflegen, kann beträchtliche Kosten verursachen. Abhilfe schafft eine entsprechende Infrastruktur, die mit den Datenquellen und Systemen kommuniziert und zusätzlich eine mobil-spezifische Aufbereitung und Übermittlung der Daten erlaubt. Dies schafft denn auch die Basis für ein effizientes Content Management, sei es durch Einbindung bestehender Content-Management-Systeme oder mit App-spezifischen Content-Management-Lösungen.</p>
<p><strong>Zugriff und Nutzung sicher kontrollieren</strong><br />
Mit zunehmenden mobilen Unternehmensaktivitäten steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit. Gerade bei Apps mit geschlossenem Nutzerkreis muss eine wirkungsvolle Distribution und Zugriffskontrolle gewährleistet sein. Für unternehmensinterne Applikationen auf Firmengeräten (beispielsweise für den Aussendienst) gibt es bereits Distributionsmöglichkeiten wie etwa das «Apple Enterprise Agreement», doch diese haben auch ihre Nachteile. Sollen solche Apps auch ausserhalb der Firma – bei Partnern oder Kunden – zum Einsatz kommen, bleibt meist nur der Weg über den öffentlichen App-Store.</p>
<p>Passwörter schützen Apps mit sensitiven Inhalten. Das ist zwar relativ sicher, doch sollten mobile Anwendungen auch darüber hinaus kontrolliert werden können, beispielsweise um sie schnell und einfach auf Endgeräten zu blockieren, wenn ihre Nutzung sofort unterbunden werden muss. Eine wirklich umfassende App-Kontrolle eröffnet ausserdem neue Möglichkeiten in der selektiven beziehungsweise personalisierten Nutzung. Nicht nur können verschiedene Inhalte rollenbasiert angezeigt werden, auch kann eine inhaltliche Variation je nach Standort (inkl. GPS-Lokalisation) zusätzliche Sicherheit bringen. Sensitive Daten sind so an bestimmte Orte (z. B. ein Spital) gebunden oder es wird einfacher, gesetzliche Bestimmungen einzuhalten (z. B. Cross-Border-Bestimmungen für Finanzdienstleister).</p>
<p>Auch bei öffentlichen Apps bringt eine variable Distribution Vorteile und neue Möglichkeiten. Gerade bei der Vielzahl an Android-Geräten mit erheblichen Unterschieden in OS-Versionen und der Hardware, wie verschiedene Bildschirmgrössen oder Kameratypen, kann eine Geräteerkennung und entsprechende Anpassung der App das Nutzererlebnis stark verbessern. Mit der variablen Auslieferung bleibt einem die Alternative erspart, mehrere Versionen derselben App im Android Market platzieren zu müssen. Kommt dazu, dass verschiedene Versionen einer App im selben Store nicht nur für die Nutzer verwirrend sind, sondern für den Anbieter auch einen höheren Aufwand im Unterhalt mit sich bringen.</p>
<p><strong>Updates schnell zu den Nutzern bringen</strong><br />
Wie bei den meisten Softwareprojekten werden auch Apps laufend verbessert, erweitert und aktualisiert. Während Software-Updates normalerweise schnell und direkt zum Nutzer gelangen, ist das bei mobilen Applikationen einiges komplizierter. Einerseits muss ein erneuter Review-Prozess bei Apples App-Store durchlaufen werden, andererseits bedeuten bereits das Hochladen der neuen Versionen in die wachsende Anzahl an App-Stores und die nötige Administration einen erheblichen Aufwand für das Unternehmen – und dies für jedes einzelne Update.</p>
<p>Die häufigsten Ursachen für Aktualisierungen sind «Bugfixes», gefolgt von Inhaltsauffrischungen, neuen Features, Interface-Verbesserungen oder sogar für die Integration von Werbung. Solche Updates bieten dem Nutzer meist nur wenig Mehrwert. Darum verwundert es auch nicht, dass viele ihre Apps nur selten aktualisieren. Das wiederum fordert die App-Anbieter: Nicht nur müssen sie weiterhin alte App-Versionen unterstützen, ihnen fehlt auch die Möglichkeit, wichtige Neuerungen auf alle Geräte zu spielen. Die manchmal angewandte Variante, alte Versionen einfach zu sperren und die Nutzer zum erneuten Download im App-Store zu zwingen, ruft meist grosse Irritationen hervor.</p>
<p><strong>HTML5 kann nativen Apps (noch) nicht das Wasser reichen </strong><br />
Gefragt ist die Möglichkeit, Apps direkt auf den Endgeräten zu aktualisieren. Mit der richtigen Architektur und entsprechender Software ist dies auch möglich. Eine solche Lösung hat zudem den Vorteil, dass die Apps dynamischer gestaltet werden können. Sie bieten dem Anwender ein lebendiges Erlebnis, das eine häufigere Nutzung bewirkt. Auch hier gilt die alte Website-Weisheit: Nur regelmässige, nützliche Neuerungen bringen die Nutzer immer wieder zurück. Eine direkte App-Aktualisierung ermöglicht nicht nur eine Reduktion des Verwaltungsaufwands, sondern auch ganz neue App-Konzepte.</p>
<p>Die beschriebenen Herausforderungen im App-Management haben schon viele Anbieter von «nativen Apps», wie die gemeinhin bekannten Apps im Fachjargon genannt werden, nach Alternativen suchen lassen. Gerade HTML5, das heisst für Mobilgeräte optimierte Websites, wird oft als Zauberwort und die Lösung aller Probleme genannt. Eine plattformübergreifende Technologie, mit der die Herausforderungen in App-Entwicklung, -Distribution und -Aktualisierung angeblich vom Tisch gewischt werden können.</p>
<p>Was in der Theorie vielversprechend klingt, zeigt in der Praxis seine Schwächen: Die Nutzung bei schwacher oder keiner Internetverbindung ist schlecht bis unmöglich. Nicht gerade ideal für mobile Applikationen, selbst in einem relativ gut vernetzten Land wie der Schweiz. Auch die fehlende Unterstützung für die Gerätefunktionen wie Kamera, E-Mail, Kompass oder der Push-Notifikation macht manch attraktives App-Konzept unmöglich. Darüber hinaus kann der fehlende Absatzkanal durch die mächtigen App-Stores enorme Kosten in der Vermarktung verursachen.</p>
<p>HTML5 wird sich weiter entwickeln, doch wird die Technologie in naher Zukunft den Vorteilen nativer Apps nicht das Wasser reichen können. Denn bis das HTML- Konsortium sich über die Interpretation gängiger Themen geeinigt und das Resultat umgesetzt hat, können aus Erfahrung einige Jahre vergehen. Das zeigt sich beispielsweise bei den Kameras in Smartphones. Obwohl diese schon seit Jahren in jedem schlauen Mobilgerät zu finden sind, steckt die HTML5-Unterstützung dafür noch immer in den Kinderschuhen. In der Unterstützung von Funktionen, die generell etabliert sind, hat HTML5 durchaus seine Berechtigung und wird für diese auch vermehrt eingesetzt werden. Doch um auf dem neusten Stand der App-Entwicklung mitzumischen, kommen Entwickler um native Komponenten nicht herum – erst recht nicht, wenn sie mit der rasanten Entwicklung in Hardware und Betriebssystemen mithalten müssen.</p>
<p>Idealerweise verbindet man in den Apps HTML5 und native Technologien, um beide ihre Stärken ausspielen zu lassen. Das Resul- tat sind sogenannte «hybride» Applikationen, die die Cross-Plattform-Synergien von HTML mit dem Funktionsumfang und Nutzererlebnis nativer Apps kombinieren und darüber hinaus neue Möglichkeiten im App- Design bieten.</p>
<p><strong>Wer sich heute nicht rüstet, wird hohe Kosten ernten</strong><br />
Die Thematik des App-Managements hat in letzter Zeit enorm an Wichtigkeit gewonnen. Die Anforderungen an mobile Applikationen – und somit ihre Komplexität und der Aufwand für ihren Unterhalt – sind stark gestiegen. Mit dem Erfolg von Android ist auch die Unterstützung dieser Plattform meist Pflicht, was den Entwicklungs- und Verwaltungsaufwand multipliziert.</p>
<p>Ein Ende ist nicht absehbar. Wir kennen die Strategien der Hersteller für die nächste Zeit nicht. Klar ist, dass neue Betriebssysteme, neue Hardware und generell neue Möglichkeiten in rasanter Geschwindigkeit auf uns zukommen. Klar ist auch: Wer sich nicht heute schon mit der entsprechenden Planung und Technologie für das App-Management auf mehreren Plattformen rüstet, wird bald mit grossen Kosten konfrontiert werden.</p>
<p>Originalartikel:<br />
<a href="http://www.netzwoche.ch" target="_blank">www.netzwoche.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>App-Management: Terria Mobile lanciert LaunchBase 2.0</title>
		<link>http://www.terria.com/de/app-management-terria-mobile-lanciert-launchbase-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terria.com/?p=1735</guid>
		<description><![CDATA[Mit LaunchBase können Firmen anspruchsvolle Apps entwickeln und diese effizient auf mehreren mobilen Plattformen verwalten Basel, 18. Januar 2012 Mehr Reichweite, mehr Kontrolle und mehr Dynamik für mobile Applikationen ermöglicht die heute lancierte Version 2.0 der App-Management-Software LaunchBase des Basler &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/app-management-terria-mobile-lanciert-launchbase-2-0/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1560" title="terria_launchbase_2" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/terria_launchbase_21.png" alt="Launchbase 2.0" width="435" height="138" /></p>
<p>Mit <a title="LaunchBase™" href="http://www.terria.com/de/launchbase/">LaunchBase</a> können Firmen anspruchsvolle Apps entwickeln und diese effizient auf mehreren mobilen Plattformen verwalten</p>
<p><em>Basel, 18. Januar 2012</em></p>
<p><em></em><strong>Mehr Reichweite, mehr Kontrolle und mehr Dynamik für mobile Applikationen ermöglicht die heute lancierte Version 2.0 der App-Management-Software LaunchBase des Basler App-Spezialisten Terria Mobile. Sie erlaubt Unternehmen, Applikationen für iOS (iPhone, iPad), Android, BlackBerry und neu auch WP7 effizient zu entwickeln und zu verwalten.</strong></p>
<p>Mit einer rasant wachsenden Anzahl mobiler Applikationen wird deren effiziente Verwaltung immer zentraler. Wie bereits bei den Websites erlebt, können die Aktualisierung und das generelle Management ohne geeignete Software schnell aufwändig werden. Dies gilt erst recht im mobilen Bereich: Mit Apple (iOS) und Android sind bereits zwei weitverbreitete Plattformen zu bedienen, und weitere, wie Microsofts WP7, drängen in den Markt. Die Anforderungen an mobile Applikationen nehmen stetig zu und damit steigt auch ihre Komplexität. Zusätzlich stellt der vermehrte unternehmensinterne Einsatz neue Ansprüche an Verteilung und Sicherheit mobiler Anwendungen.</p>
<p><strong>Einzigartige Software für Management von Apps auf verschiedenen Plattformen</strong></p>
<p>Mit <a title="LaunchBase™" href="http://www.terria.com/de/launchbase/">LaunchBase</a> entwickelte der Schweizer App-Spezialist Terria Mobile eine Software, mit der Apps über verschiedene Systeme hinweg verwaltet werden können. Die Version 2.0 ist die Antwort auf die neusten Marktentwicklungen. LaunchBase ist nun in drei Modulen erhältlich, die Reichweite, Kontrolle, respektive Dynamik abdecken.</p>
<p><strong>Die drei Module von LaunchBase 2.0</strong></p>
<p>Das Grundmodul &#8220;<a title="LaunchBaseTM Foundation" href="http://www.terria.com/de/launchbase/launchbase-foundation/">LaunchBase Foundation</a>&#8221; bietet eine Infrastruktur, die Datenquellen, einschliesslich Content Management- und Geschäftssysteme, effizient integriert. Mit der Multi-Plattform-Architektur erweitern Unternehmen die Reichweite von Daten, Systemen und Apps. Neu in LaunchBase 2.0 ist die Unterstützung für Microsofts WP7 (ab 7.5 Mango) und erweiterte Möglichkeiten zu Datenintegration und -handling.</p>
<p>Das &#8220;<a title="LaunchBaseTM Control Center" href="http://www.terria.com/de/launchbase/launchbase-controlcenter/">LaunchBase Control Center</a>&#8221; dient der Überwachung und Kontrolle von Apps. Es ermittelt beispielsweise wie und von welchen Endgeräten Apps genutzt werden. Auch die Auslieferung verschiedener App-Versionen für verschiedenste Parameter wie Gerätetyp, Zugriffsberechtigung oder geografischer Standort wird detailliert gesteuert. In der LaunchBase-Version 2.0 dienen zusätzlich benutzerdefinierte Labels der selektiven Distribution verschiedener App-Versionen. Vor allem bei nicht-öffentlichen Apps bietet dies einen wirksamen und sicheren Kontrollmechanismus. Gerade diese Steuerungsmöglichkeiten sind für Anwendungen mit einem geschlossenen Nutzerkreis von zentraler Bedeutung und erlauben neue App-Konzepte.</p>
<p>Ebenfalls neu in Version 2.0 von LaunchBase ist die &#8220;In-App-Analyse&#8221;. Nebst Auswertungen von Gerätetypen und genereller App-Nutzung erlaubt sie ähnlich einer Website-Analyse, das Nutzerverhalten innerhalb der App zu erforschen und beantwortet z. B. Fragen nach den beliebtesten Inhalten und Funktionen.</p>
<p>Mehr Dynamik erlaubt das Modul &#8220;<a title="LaunchBaseTM Orbiter" href="http://www.terria.com/de/launchbase/launchbase-orbiter/">LaunchBase Orbiter</a>&#8220;, das Apps direkt auf den Endgeräten aktualisiert und damit Updates via App-Stores meist überflüssig macht. Das verbesserte Interface von LaunchBase 2.0 erlaubt eine erweiterte Handhabe über die Apps und neue, dynamischere App-Konzepte.</p>
<p>Robin Wirz, CEO von Terria Mobile freut sich über die Lancierung von LaunchBase 2.0: &#8220;LaunchBase 2.0 bringt uns im App-Management einen grossen Schritt weiter. Täglich erfahren wir von unseren Kunden, wie wichtig Lösungen für heute brennende Themen wie Erstellung, Distribution und Verwaltung von Apps sind. LaunchBase 2.0 kann diese Herausforderungen umfassend und elegant meistern.“</p>
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		<title>Handelszeitung: Die Schmerz-Therapeuten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Terria Mobile – Die Basler Softwarefirma verdient mit der Pflege von Apps gutes Geld. Denn viele Unternehmen sind mit der Betreuung überfordert. Jorgos Brouzos, Handelszeitung, 6. Oktober 2011 Die jüngste Präsentation des neuen iPhones von Apple sorgt mitten in der &#8230; <a href="http://www.terria.com/de/handelszeitung-die-schmerztherapeuten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Terria Mobile – Die Basler Softwarefirma verdient mit der Pflege von Apps gutes Geld. Denn viele Unternehmen sind mit der Betreuung überfordert.</strong></p>
<p><em>Jorgos Brouzos, Handelszeitung, 6. Oktober 2011</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1455" title="Painless App Development and App Management" src="http://www.terria.com/wp-content/uploads/Terria-Mobile-App-Development-and-App-Management-400.jpg" alt="Painless App Development and App Management" width="400" height="285" /></p>
<p>Die jüngste Präsentation des neuen iPhones von Apple sorgt mitten in der Basler Fussgängerzone für beste Laune. In einer schummrigen Seitengasse liegen die Büros von Terria Mobile. Das junge Softwareunternehmen reitet gerade erfolgreich auf der Welle der mobilen Kommunikation.</p>
<p>Vier Buchstaben bescheren den Baslern wachsende Umsätze. Das Jungunternehmen ist spezialisiert darauf, Apps auf dem neusten Stand zu halten. Die Lösung für die kleinen Programme ist europaweit einzigartig. Weltweit lässt sich die Konkurrenz der Basler an einer Hand abzählen.</p>
<p>“Der Schmerz nimmt zu”, bringt Firmenchef Robin Wirz sein Geschäftsmodell auf den Punkt. Damit meint er den Leidensdruck der Unternehmen, verschiedene Apps für mehrere mobile Plattformen handhaben zu müssen. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Monaten eine App entwickelt und verbreitet. Nun sind die Apps unterwegs und müssen gepflegt werden. “Die Kunden wollen nicht mehr einfach eine App, sie haben mehrere Programme im Umlauf und diese wachsen ihnen über den Kopf, so Wirz.</p>
<p>Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand für die Pflege. In grösseren Firmen haben oft verschiedene Abteilungen Apps entwickelt und jetzt sollen diese unter einen Hut gebracht werden. Die Entwicklung lässt sich etwa mit derjenigen bei den Internetseiten vergleichen. Anfangs ging es einfach darum, einen Internetauftritt zu haben, mit der Zeit wurde er für die Firma wichtiger und immer komplexer.</p>
<p>Das Marktpotential ist riesig. Das iPhone vom US-Elektronikriesen Apple hat den Umgang mit dem mobilen Internet völlig verändert. Laut dem Marktforscher Net-Metrix gehen in der Schweiz bereits 2 Millionen Nutzer mit mobilen Geräten ins Internet. Mit ihnen hielten Apps Einzug. Weit über 400000 Apps für Apple-Geräte und über 300000 Apps für Android-Smartphones und Tablets sind bereits im Umlauf.</p>
<p><strong>Android und Apple zählen</strong><br />
Launchbase heisst die Lösung von Terria Mobile, die den Unternehmen bei der Pflege der Apps unter die Arme greifen soll. Sie ermöglicht, dass Unternehmen ihre Apps selbst auf dem Laufenden halten können. So muss nicht jedes Update von Apple abgesegnet werden, um auf die Handys oder Tablets der Kunden oder Mitarbeiter zu gelangen. Das spart bis zu sieben Werktage, in denen Apple die App prüft, und einen beträchtlichen Arbeitsaufwand. Braucht etwa der Aussendienstler die neusten Produktinfos, werden ihm diese beim Starten des Programms aufgespielt. Dabei lässt sich auch der Funktionsumfang der App ausweiten. Dieses Angebot ist europaweit einzigartig.</p>
<p>In den USA bieten zwei Unternehmen einen ähnlichen Rundumservice an. Zusätzlich verfügt Launchbase über eine Löschfunktion. Sie kommt zum Einsatz, wenn das Tablet des Kundenberaters verloren geht und sich noch wichtige Firmendaten auf dem Gerät befinden oder wenn der Ex-Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Daten mehr haben soll. Das Produkt findet derzeit bei Banken, Pharmaunternehmen oder Medizinaltechnikfirmen Anklang. So entwickelt etwa Terria Mobile einen Simulator einer elektronischen Pipette von Mettler-Toledo. Damit können Kunden die neuen Funktionen der Pipette testen, ohne dass Mettler-Toledo die sensiblen Geräte abgeben muss.</p>
<p>Mittlerweile reicht es nicht mehr, einfach eine iPhone-App anzubieten, auch die Kundschaft mit Android-Geräten muss berücksichtigt werden. In den USA haben die Android-Geräte Apple bereits überholt. Laut den Marktforschern von Nielsen habe Android-Smartphones einen Marktanteil von 43 Prozent, Tendenz steigend. iPhones verharren auf einem Marktanteil von rund 30 Prozent. In der Schweiz sind die Apple-Handys sehr beliebt, doch auch hier hat sich Android als zweite Kraft etabliert. “Für unsere Kunden zählen beide Systeme”, sagt Wirz. Der Aufwand für eine Android-App ist nicht grösser als für eine iPhone-App, die Vielzahl an Android-Geräten macht die Pflege jedoch komplexer. Andere Betriebssysteme, wie etwa Windows Mobile, spiele kaum eine Rolle.</p>
<p><strong>Grosses Vorbild um die Ecke</strong><br />
Bislang beschäftigt Terria Mobile sieben Mitarbeitende. Über den Umsatz macht das Unternehmen keine Angaben. Finanziell beteiligt sind die drei Gründer und ein Private-Equity-Investor. Zwar habe das Unternehmen nicht vom ersten Tag an schwarze Zahlen geschrieben, doch: “Es läuft alles nach Plan”, ist Wirz überzeugt. Ein Büroraum ist noch frei und wartet auf neue Programmierer. “Wenn die Aufträge weiter so zunehmen, müssen wir sicher bei den Mitarbeitern mitwachsen”, so Wirz. Terria hat einen prominenten Nachbarn, der bereits vorgemacht hat, wie rasch eine Wachstumsstory ablaufen kann. Day Software residiert nur 200 Meter entfernt.</p>
<p>Die beiden Unternehmen stehen sich auch geschäftlich nahe. Day hilft Unternehmen ihre Internetseite zu pflegen, Terria macht dasselbe bei den Apps. Terria-Firmenchef Wirz zählte zu den ersten Mitarbeitern von Day und der einstige Day-Entwicklungschef David Nüscheler sitzt seit kurzem im Verwaltungsrat von Terria Mobile. Übrigens: Day wurde vor wenigen Monaten für 250 Millionen Franken vom Software-Riesen Adobe übernommen.</p>
<p>Quelle des Originalartikels:<br />
<a href="http://www.handelszeitung.ch" target="_blank">www.handelszeitung.ch</a></p>
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