2 Juli 2013, von Hannes von Wyl

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Die App-Entwickler von Terria Mobile reisten mit dem Nationalteam in die USA. Nun wollen sie dort den Markt erobern.

«Wir haben wertvolle Kontakte knüpfen können», sagt Robin Wirz, Mitgründer und CEO des App-Entwicklers Terria Mobile. Mit seinem Team weilte er bis Ende Juni zehn Tage in Boston – als eines von 20 Schweizer Jungunternehmen. Diese bilden die Schweizer Startup-Nationalmannschaft, die das Trainingsprogramm Venturelab mit dem Bund jedes Jahr aus über 150 Bewerbungen auswählt.

«Die Wahl in die Nati ist ein Gütesiegel für junge Schweizer Firmen», sagt der Projektmanager Flavio Agosti. «In die Nationalmannschaft schaffen es nur Firmen mit grossem Potenzial», bestätigt Nina Ryser, Leiterin der Standortförderung Basel-Stadt. Die Apps von Terria Mobile sind denn auch sehr erfolgreich: «Sie schaffen es immer wieder in die Top 5 der Schweizer Download-Charts», so Wirz.

App für Mexico

Laut Ryser, die vor ihrem Amt in Basel die Nati zwei Jahre lang betreute, dient der Besuch in den Staaten denn auch «als Sprungbrett für den riesigen US-Markt.» Dort Fuss zu fassen erhofft sich auch der zweite Gründer und COO Didier Wetzel: «Es laufen Gespräche mit potenziellen Investoren.» Neben Schweizer Grosskunden wie der Credit Suisse haben sie nun schon einen Auftrag aus Übersee: Momentan entwickeln sie eine App für das mexikanische Parlament.

Originalartikel: www.20min.ch

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